Buch Dresden 1951 – 2006

Ein Wäschelabyrinth zum Elbhangfest

Erinnerung an „zünftige“ Waschplauzen

Wäschelabyrinth Foto: Jürgen Frohse

Wäschelabyrinth
Foto: Jürgen Frohse

Fröhlich wehende weiße Bettlaken auf den Wachwitzer Elbwiesen: Ein großes Wäsche-Labyrinth (Idee: Holger Friebel) soll an die „Waschplauzen“ erinnern, die hier ihre Weißwäsche zum Bleichen und Trocknen auslegten und ihre Männer zu deren Bewachung aufstellten. Im Zentrum der zur Elbe offenen Weißwäsche-Architektur lädt der Elbhangfestverein die Kinder zum Basteln ein. Erwachsene erfahren Wissenswertes über die Geschichte der Elbhang-Wäscherinnen. Außerdem bauen Kinder auf den benachbarten Wiesen eine große SZ-Zwergenstadt und einen Riesen-Zeitung – unter künstlerischer Leitung von Holger John. Abends wird das beleuchtete Gelände einen herrlichen Anblick bieten, für erfrischende Getränke ist gesorgt. Am Stand der Firma NCC erwartet ein Luftballonkünstler auch vor allem die kleinen Elbhangfest-Fans.

Das Labyrinth konnte stattfinden durch die freundliche Unterstützung der Firmen Pferdehof Schmidt, Holz-Rentzsch, Wäscherei Reichel, Schmiede Stolpen und FRIEBEL Werbeagentur und Verlag.

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