Gesamtkunstwerk Taubenhaus

Rückblick: Was war neu (und anders) beim 23. Elbhangfest?

Das Müllersche „Taubenhaus“ an der Wollnerstraße erwies sich für vier Tage nicht nur als Schmuckstück im schönen Garten, sondern am stimmigen Vernissagenabend als ein Gesamtkunstwerk auf denkbar kleiner Bühne.

Die Malerin und Kunsttherapeutin Sabine Mohrmann stellte sich mit Bildern und Guckkastentheater – für Manchen etwas rätselhaft – dem Lohengrin-Mysterium „Nie sollst Du mich befragen“, und die Kunsthistorikerin Jördis Lademann, der Musiker Christian Mögel am Klavier (mit Wagnertönen) und der Schauspieler Jochen Heilmann (mit Wagnertexten) fanden Antworten – und die kunstsinnigen Besucher fanden, dass die von Müller gebackenen kleinen Schwäne zum Rotwein gut passten.

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Fahrer mit Goliath-Dreirad bei der Auslieferung in der Blasewitzer Hochuferstraße, um 1930. Foto: Dr. Georg Jäkel

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