Ein »Elbhängler« im Schloss Klippenstein

Zum 60. Todestag des Malers Paul Oberhoff


Der Maler Paul Oberhoff (1884 – 1964) hat fast 50 Jahre – bis zu seinem Tod im April vor 60 Jahren – in Loschwitz gelebt und gearbeitet, und hier auch komponiert. Sein Grab findet man auf dem Loschwitzer Friedhof. Er ist also »Einer von uns« – selbst zum vormaligen Kruzianer Peter Schreier gab es Kontakte.

Seine zahlreichen Porträts hängen in vielen (Künstler-)Wohnungen, aber sein hinterlassener Fundus ist so umfangreich, dass damit eine ganze Sonderausstellung im Museum Schloss Klippenstein in Radeberg gestaltet werden kann. Diese wird am Freitag, 27. März, 18 Uhr u. a. durch den Enkel Oberhoffs, den ebenfalls in Loschwitz wohnenden Philharmoniker (i. R.) Holger Naumann-Oberhoff eröffnet (der seinerseits mit weiteren Elbhang-Künstlern die Vernissage gestaltet).

Die (Verkaufs-)Ausstellung ist bis 30. August zu sehen.

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Fahrer mit Goliath-Dreirad bei der Auslieferung in der Blasewitzer Hochuferstraße, um 1930. Foto: Dr. Georg Jäkel

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