Elbhang-Kurier Juli 2021

Ausgabe Juli 2021

*** Am Wasser gebaut ***

Blasewitz: Sanierungs-Dauerfall Blaues Wunder · Loschwitz: Freud’ und Leid durch Elbe-Düker-Baustelle · Verlandete Gewässer – die Haben an der Elbe · Der Postzusteller Jens Böhme · Der Galeristin Rojas Sanoja zum 80. · Wachwitz: Fernsehturm-Betreiber gefunden · Pillnitz: Die Villa des Hauptmanns Eugen Friese · »Tanz!« – Ausstellung des Elbhangfest e. V. · Hosterwitz: Begegnung der Schwesterkirchgemeinden · Weißer Hirsch: Vom Golfplatz zu den Bühlauer Waldgärten · Pirna: »KulturAugust« auf den Elbwiesen · Magazin: Rainer Pfannkuchen zum 80.

Artikel aus der Print-Ausgabe

  • Editorial Juli 2021

    Dresden hat am Wasser gebaut. Aus Fährstellen zwischen Dörfern wurden Brücken zwischen Stadtteilen. Die schönste davon verbindet Blasewitz und Losch­witz – ein technisches Denkmal und eines der Wahrzeichen der ganzen Stadt: Das »Blaue Wunder« ist der »Eiffelturm« Dresdens.

Zusätzliche Artikel online

  • Grußwort aus Baden-Baden zur neuen Blasewitzer Gedenktafel am »Fliederhof«

    An der Blasewitzer Goetheallee 26 gibt es seit dem 5. Juni eine Gedenktafel, die an eine dort bis 1979 existierende Villa „Fliederhof“ erinnert. Anlässlich der feierlichen Enthüllung wurde auch das Grußwort eines ursprünglichen Mitbesitzers und Bewohners (Michael Schuncke) verlesen:
  • Laudatio für die (Film-)Regisseurin Sieglinde Hamacher

    Erinnerungen an Sieglinde Hamacher, für den Elbhang-Kurier aufgeschrieben von Marion Rasche , Dramaturgin und Filmregisseurin, vormals Kollegin von Sieglinde Hamacher
  • Wir erinnern

    Wir gratulieren Prof. Jürgen Hartfiel, Roland Lietzow und Eckhard Kempin und erinnern an Sieglinde Hamacher
  • Zum Leserbrief »Bitte etwas mehr Bürgersinn – für alle«

    Zum Leserbrief von Friedemann Buschbeck in der Ausgabe 6/21 (»Bitte etwas mehr Bürgersinn – für alle«). Leider ist Ihr Beitrag geprägt von Unkenntnis der örtlichen Situation und den berechtigten Anliegen der Anwohner. Gewürzt mit einem gehörigen Schuss Populismus (»Einfluss auf die Speisekarte«, »…ein so schönes Projekt…«) wird so ein völlig falsches Bild vom Anliegen der BI ...
  • Leserbrief zum Parken am Blauen Wunder in Blasewitz

    Wärend sich das Dresdner Stadtbauamt federführend unter dem grünen Baubürgermeister in grotesker Weise mit fadenscheinigen Argumenten über die Nutzung eines ehemaligen Baumaterialverladeplatzes am Blauen Wunder streitet…
  • Weitere Kulturtermine

    Ergänzende Kulturmeldungen

Der Elbhang-Kurier Juli 2021

Stückpreis: 1,50 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Ausgabe Juli 2021

  • Jens Böhme – Postzusteller am Elbhang
  • Aus dem Stadtbezirksbeirat Loschwitz
  • Historisches Pflaster der Preßgasse trat wieder zutage
  • Elbhangfest-Verein sucht Programmkoordinator
  • Offener Brief des Ortsvereins zur Kostenexplosion bei der Sanierung der Brücke »Blaues Wunder«
  • Cartoon: Mehr Landschaftsschutz und Halbierung der Sanierungskosten am »Blauen Wunder«
  • Meinungen zum Aus für geduldetes Parken am Blasewitzer Ausschiffungsplatz
  • Aktuelles
  • Fernsehturm-Betreiber gefunden
  • DresdenZero bereitet Bürgerbegehren für klimaneutrales Dresden bis 2035 vor
  • Freude, aber auch Betroffenheit über die geänderten Planungen für Regenüberlaufbecken und Elbedüker in Loschwitz
  • Vergangenes am Elbhang – Die Haben
  • Begegnung der Schwester-Kirchgemeinden in Hosterwitz
  • Adelheid von Lüder-Zschiesche zum 80.
  • Vor 90 Jahren Golfplatz – seit 75 Jahren »Bühlauer Waldgärten«
  • Lesung in der Kunsthandlung Kühne
  • Müllsammelaktion der Kinder der Kulturwerkschule
  • Kulturtermine
  • »Tanz!« – Ausstellung des Elbhangfest e. V. in Pillnitz
  • Der Galeristin Lieselotte Rojas Sanoja zum 80.
  • Kulturtermine Pirna
  • Schreier- und Adam-Ausstellung im Weber-Museum
  • Rettung des Nosseni-Altars durch Prof. Heinrich Magirius†
  • »KulturAugust« mit Tom Pauls in Pirna
  • Die Pillnitzer Villa des Hauptmanns Eugen Friese
  • Dem Naturschützer Dr. Rainer Pfannkuchen zum 80.
  • Das schöne Detail (18): »De Älwe,…«
  • Kulinarischer Elbhang: Ach, die herrlichen Pflaumen!
  • Wir erinnern an Fritz Steudtner
  • Leserpost

Festschrift 30 Jahre Elbhangfest

Stückpreis: 20,00 EUR
(inkl. 7,00% MwSt. und zzgl. Versandkosten)

Festschrift 30 Jahre Elbhangfest

Es kann kein Ersatz sein für das uns wieder entgehende Fest – aber ein »Trostpflaster« mit positivem Nebeneffekt zur Unterstützung des Elbhangfest-Vereins. Erstmals werden alle dreißig Feste in Buchform vorgestellt – mit Motti, Plakaten und über 450 farbigen Abbildungen der »Generation Elbhangfest«. Wer mag, kann die dreißig Jahre seit 1991 dann auch zu Hause Revue passieren lassen. In den vier Hauptkapiteln des Buches »Stimmen« – »Landschaft« –» Idee« und »Macher« wird ein lebendiges, facettenreiches Bild der Fest­vielfalt gezeichnet.

»Jahr um Jahr warten wir auf das Elbhangfest wie auf einen guten Freund. Kommt er, umfängt uns Frohsinn, kommt er nicht, sind wir traurig, so wie im letzten Jahr ’20 und in diesem ’21.« Das schrieben Alexander und Thomas von Ardenne den Organisatoren ins »Stammbuch«. – Viele Persönlichkeiten – vom Star bis zum Schüler – erinnern im ersten Kapitel mit Texten, Gedichten oder im Kurzinterview an ihre Erlebnisse: Die STIMMEN von Christian Barth, Małgorzata Chodakowska, Markus Deckert, Ulrich Eisner, Gunther Emmerlich, Peter Flache, Jürgen Frohse, Marion Hempel, Matthias Lugenheim, Philipp Makolies, René Pape, Tom Pauls, Katrin Sachs, Emilian Schiller, Jelena Schulz, Christian Striefler und Peter Ufer sind im Buch zu »hören«.

Unserem Hang, der mit seinen großen und kleinen Kulturschätzen den fruchtbaren Boden für die Festkultur bietet, ist das zweite Kapitel LANDSCHAFT gewidmet, in dem der Loschwitzer Grafiker und Elbhang-Kurier-Verleger Holger Friebel mit Ihnen eine Wanderung durch die fünf Fest­dörfer Loschwitz, Wachwitz, Niederpoyritz, Hosterwitz und Pillnitz unternimmt.

Aus dieser Landschaft zwischen den beiden von freien Bürgern zu Wiederaufbau und Restaurierung gebrachten Hangkirchen in Losch­witz und Pillnitz enstand die IDEE dieses Festes, die der Gründungs-Vorsitzende Reinhard Decker uns im dritten Kapitel nahe­bringt.

Den Hauptteil des Buches bildet die CHRONIK – auf 60 Seiten werden 29 realisierte und ein ausgefallenes Fest vorgestellt – ohne vollständig sein zu wollen und zu können. Denn was hat hier nicht alles jeweils an drei Tagen auf rund zwölf Bühnen und in Wiesen, Gärten und Rebhängen ringsum stattgefunden!

Der Schlussteil ist den MACHERN gewidmet – statt coronaverhindertem Gruppenbild stellen sich viele Vertreter des Festausschusses mit ihrem Lieblingsfoto vor.

  • mit 457 farbigen Abbildungen
  • Format 21 x 21 cm, Hardcover, 108 Seiten
  • Elbhang-Kurier-Verlag, 2021, Preis 20 Euro
Veröffentlicht unter Allgemein, Elbhang-Kurier-Ausgaben