Nachtrag zum Posaunentag: Schaltzentrale stand in Blasewitz

Blasewitz: Das eindrucksvolle Mammutorchester von 17.000 Bläsern beim Anfang Juni in Dresden veranstalteten Posaunentag wurde eigentlich aus der ehemaligen Blasewitzer »Villa Olga« am Käthe-Kollwitz-Ufer gesteuert.


Dort hat seit Kurzem (im Haus der Hochschule für Kirchenmusik) das kirchliche Sächsische Posaunenwerk seinen Sitz. Hier hatte auch Professor Matthias Drude (Rochwitz) die zur nächtlichen »Posaunentags-Serenade an der Elbe« uraufgeführte Musik »Am Königsufer« komponiert. In den Kirchen von Loschwitz, Bühlau, Weißer Hirsch, Blasewitz, Tolkewitz und Striesen gab es zudem zahlreiche Bläserkonzerte mit teils avantgardistischen oder internationalen Klängen, die hoffentlich auch für frischen Wind in den hiesigen Posaunenchören sorgen werden.

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