Gedenktafel für Marina Zwetajewna auf dem Weißen Hirsch

Am 8. Oktober wurde am »Norwegischen Haus« Rißweg 14 eine Erinnerungstafel für die »russische Nationaldichterin« Marina Iwanowa Zwetajewna (1892 – 1942) anlässlich ihres diesjährigen 125. Geburtstages eingeweiht.

Marina Iwanowna Zwetajewa

Am gleichen Tag fand auf Initiative des Deutsch-Russischen Kulturinstitutes Dresden ein deutsch-russisches Zwetajewna-Fest statt. Die Schriftstellerin hatte 1910 gemeinsam mit ihrer Schwester Anastasia einige Monate als Pensionsgast des Pfarrerehepaares Bachmann im Hause Rißweg 14 verbracht (und dort »gutes Benehmen und Hauswirtschaft« gelernt) und neben der Dresdner Museumsszene (hier war ihr russischer Vater Gast von Professor Georg Treu) auch den »großbürgerlichen Kurbetrieb« auf dem Weißen Hirsch »studiert«.

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Fahrer mit Goliath-Dreirad bei der Auslieferung in der Blasewitzer Hochuferstraße, um 1930. Foto: Dr. Georg Jäkel

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