Das Dresdner Schillerhäuschen hat wieder geöffnet – Sanierungsarbeiten haben begonnen

Dresdens kleinstes Museum an der Loschwitzer Schillerstraße öffnete nach der Winterpause am Karfreitag wieder seine Tore.

Schillerhäuschen Foto: Claudia Blome

Schillerhäuschen
Foto: Claudia Blome

Das mit nur 21 Quadratmeter kleinste städtische Museum ist bis Ende September an Wochenenden und Feiertagen von 10 bis 17 Uhr zu besichtigen. Engagierte ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bürgerstiftung sichern die Öffnung der Ausstellung und stehen für Führungen zur Verfügung. Sonderführungen außerhalb der Öffnungszeiten können über die Bürgerstiftung vereinbart werden. Alle Besucher werden anstatt eines Eintrittsgeldes um eine Spende für die Restaurierung des Gebäudes gebeten.

Das kleine Museum informiert mit Bilder und Auszügen aus Handschriften und Briefen über Schillers Dresdner Zeit von September 1785 bis Juli 1787: Den Freundeskreis um seinen Gastgeber und Mäzen Christian Gottfried Körner (1756-1831) und die Schillerverehrung in der Elbestadt. Der Dichter verbrachte die Sommermonate im Loschwitzer Weinberghaus seines Freundes.

Das Schillerhäuschen war erst 2005 wiedereröffnet worden. Seitdem kamen etwa 8.500 Besucher. Inzwischen ist das Gebäude aus dem frühen 19. Jahrhundert, das auf einem Privatgrundstück steht, restaurierungsbedürftig. Diverse Instandhaltungsarbeiten im Außenbereich sind mittlerweile im Gange und sollen Schritt für Schritt weitergeführt werden. Auch im Innenraum sind Restaurierungsarbeiten nötig.

Text von der Bürgerstiftung Dresden

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Fahrer mit Goliath-Dreirad bei der Auslieferung in der Blasewitzer Hochuferstraße, um 1930. Foto: Dr. Georg Jäkel

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