Weg 1 »Pillnitz-Schönfelder Hochland«

»Zeigefinger in sächsischer Landschaft«

von Dr. Michael Damme und Matthias Griebel

September 2023: Weg 1 »Pillnitz-Schönfelder Hochland«

Der Anfahrtsweg hat seinen Reiz

Mit dem Bus Linie 63 fahren wir vom Schillerplatz aus über die 1891-1893 erbaute Stahlhängebrücke, das „Blaue Wunder“, über die Elbe, nach Pillnitz unserem Ausgangspunkt des ersten Weges durch Sächsische Lande. Die Brücke erhielt Ihren Namen durch den Volksmund wegen ihres blauen Anstrichs.

Zu Ihrer Zeit war sie ein technisches Wunderwerk, da sie ohne Pfeiler in der Flussmitte die Elbe überspannt. Der Bus hält danach auf dem Körnerplatz, einem fast stielreinen Platz der Architektur der Gründerzeit. Aber auch die vom Körnerplatz hinauf zum Weißen Hirsch und zum Luisenhof, dem sogenannten Balkon von Dresden, fahrende Standseilbahn (seit 1895) ist ein technisches Denkmal jener Zeit, in der Dresden weltweit eine Hochburg der Wissenschaft und Technik, aber ebenso der Kunst war. Trotz der Zerstörungen durch die Bombennächte im Februar 1945 erinnern, wie dieser Platz, noch viele Orte an die kreativen Jahre in Dresden und im ganzen Sachsenland. Der Bus fährt weiter auf der Pillnitzer Landstraße vorbei an der links in Fahrtrichtung gelegenen Schwebebahn (seit 1901), die an einem Stahlträger hängend oder schwebend von Loschwitz auf einer Strecke von 275 m, einen Höhenunterschied von 85 m überwindet und nach Oberloschwitz schwebt.

Eine Terrasse auf dem Maschinenhaus der Kopfstation ist, so wie auch der Balkon des Luisenhofes, ein wunderbarer Aussichtspunkt mit einem Blick weit über die Stadt und über ihre südlichen Grenzen hinaus. Aber, Sie werden staunen, denn wir haben auf unserer ersten Tour auch so ein besonderes Plätzchen in petto. Gleich hinter der Schwebebahn geht’s weiter an der barocken Loschwitzer Kirche vorbei. Sie gehörte zu den über dreißig Bauwerken von Loschwitz, die den Bomben des Februar 1945 zum Opfer fielen. Zu ihrer Bauzeit um 1705 war sie gewissermaßen ein Gesellenstück für den Baumeister George Bähr, bevor er sich an den Bau der Frauenkirche wagte. Ebenso wie bei der Erbauung erfolgte der Wiederaufbau beider Kirchen in Dresden, erst die Loschwitzer Kirche und dann die Frauenkirche. Beides Symbole, wie Bürger eines Landes, einer Region, gleich ob gläubig oder atheistisch orientiert, ein gemeinsamer Gedanke eint, nämlich die Zeugnisse Ihrer Geschichte zu erhalten und Zerstörtes wieder in den Alltag zurückzuholen.
Der Bus fährt weiter entlang am Loschwitzer Elbhang, auf dem die sogenannte „gute Gesellschaft“ in den Gründerjahren ihre Sommervillen erbauen lies und etliche Kurkliniken entstanden. Auch jetzt wieder ist diese Gegend für gut betuchte Dresdner und für Zugereiste ein gefragter Bau- und Wohnort – wie sich die Geschichte doch wiederholt. Links liegt der mächtige Bau, den der Architekt Martin Pietzsch um 1900 für Dresdner Künstler erbauen ließ und diesen so ein kostengünstiges Atelier zur Verfügung stellte. So ist es noch heute im so genannten Künstlerhaus, das vis a vis des kulturhistorisch bedeutsamen Loschwitzer Friedhofs liegt. Wir halten dann am Dorfplatz in Wachwitz. Rechts steht das Brunnenhäuschen mit dem kleinen Elefantenbrunnen an der rechten Seite, wo im Jahr 1916 die Elefanten des Zirkus Sarrasani getränkt wurden. Links in einer Grünanlage erinnert ein Gedenkstein an das Unwetter von 1844. Es geht weiter und die Ebene zwischen Elbe und Elbhang wird nach Niederpoyritz zu immer schmaler. Am 18. August 2002 gab es hier kein Durchkommen mehr in Richtung Pillnitz. Das Jahrtausendhochwasser hatte mit der maximalen Pegelhöhe von 9,78 m alles überflutet. Nur wenige Spuren erinnern noch an diese, nicht nur für das Elbtal, schwere Zeit. Für Sachsen ist dieses Unwetter aber ein Beweis, wie unser sonst stets und ständig rummäkelndes medienvernetztes Volk und seine gewählten politischen Führer in schwierigen Situationen im Sinne des Gemeinwohls handeln und den Tagesegoismus vergessen und ihn überflüssig machen und ablegen können. Selbst das oft nervende Handy war ein wichtiger Helfer bei der Organisation. So haben die schlimmen Ereignisse im Leben eines Menschen, in der Geschichte eines Landes, immer aber auch in sich den Samen für Neues, vielleicht sogar Besseres.
Hinter dem Gelände des rechts in Fahrtrichtung liegenden Wasserwerkes Hosterwitz (seit 1912) steigen wir aus. Wir gehen die Van-Gogh-Straße hinunter zur Elbe und steuern den ersten Zeigefinger in der Landschaft, den Kirchturm der Kirche „Maria am Wasser” an.

Beschreibung des Wanderweges

Lasst uns noch einmal durchatmen und den Blick über die Elbauen hinüber nach Kleinzschachwitz und nach Laubegast genießen, bevor wir unsere etwa 17,5 km lange Landeserkundung starten. Auf der Wiese direkt vor der Kirche, fühlen sich die Graugänse und auch die Fischreiher sehr wohl. Noch besser geht es ihnen jedoch auf der Vogelinsel mitten im Fluß gegenüber dem Schloß Pillnitz. Die Kirche „Maria am Wasser“, an unserem Weganfang, wurde während der Elbfluten im Sommer 2002 zur „Maria im Wasser“.

Hosterwitz mit der Kirche „Maria am Wasser“:
(1371 Ossenbricz = Siedlung eines Hostimir) mit evangelischer Schifferkirche, in heutiger Gestalt um 1500, und kulturhistorisch wertvollen Grabmalbestand auf dem umgebenden Friedhof.

Wir gehen nun geraden Weges die Laubegaster Straße ein Stück und auf der Maillebahn entlang direkt in den wunderschönen Innenhof des Pillnitzer Schlosses mit seinen, in den Sommermonaten herrlich bepflanzten Blumenrabatten. Ein Hauch des höfischen, barocken Flairs von ehedem streift uns. Aber heute ist das Schloß nicht das Ziel, sondern nur ein Ort an unserem Wanderweg. Am Schiffsanleger, die Elbinsel liegt uns gegenüber, wenden wir uns in Richtung des Elbhanges. Die Dampfschiffstraße entlang, vorbei an der neuen Feuerwache, den Gebäuden der Hochschule für Technik und Wirtschaft, des altehrwürdigen und in Sachsen einmaligen Studienganges für Agrarwirtschaft, Gartenbau und Landespflege und vorbei am sanierten Gebäude des ehemaligen „Gasthof Goldener Löwe“, geht es über die Lohmener Straße hinweg den kleinen Schulweg entlang. Den Hockeysportplatz rechts liegen lassend, gelangen wir unterhalb der Pillnitzer Weinbergkirche auf den Bergweg. Einen Blick nach links und den Gang hinauf zum Kirchlein, das übrigens nach der Wende grundlegend saniert wurde, sollte man sich gönnen – 2,5 km.

Pillnitz mit der Weinbergkirche:
(1335 Belenwicz = Siedlung eines Belan) besitzt mit der Weinbergkirche „Zum heiligen Geist“ ein besonderes architektonisches Kleinod. 1723/25 durch den Zwingerbaumeister Matthäus Daniel Pöppelmann (1662-1736) für August den Starken errichtet, birgt sie im Inneren Ausstattungsstücke der 1723 abgebrochenen Schloßkirche. Den in den 1970 er Jahren beginnenden und zunehmenden Verfall setzten Denkmalpflege und Bürgervereinigungen nach der politischen Wende eine beispielhafte Initiative entgegen, die das Bauwerk rettete. Bekanntlich fand das erste Elbhangfest im Jahre 1991 unter dem Motto „von Bähr zu Pöppelmann“ statt und initiierte so die Wiederherstellung der Kirchen von Loschwitz und Pillnitz.

Gehen wir wieder etwas hinab und blicken ins Elbtal, da lässt sich schon erahnen, was uns erst oben an der Hangkante für ein Ausblick erwartet. Auf dem Weg nach rechts steht das alte Presshaus. Wir gehen aber an den Weinberghäusern ca. 0,1 km weiter stadtauswärts bis nach links ein kleiner Weg in den Weinberg über den Leitenweg zum Weinlehrpfad führt – ein serpentinenförmiger Pfad durch die Rebstöcke hindurch. Den Weinbergweg gehen wir dann wieder stadtwärts – 0,4 km. Aber zunächst einmal müssen wir talwärts schauen. Und wenn man den Weg von Weißig nach Pillnitz geht, sieht man vielleicht solch einen Sonnenuntergang. Die ersten 3 km unseres Weges von oben nachzeichnen und einen Blick über die Weinberge hinweg Richtung Pirna und Elbsandsteingebirge werfen. Der Weinbergweg mündet vorbei an der künstlichen Burgruine auf der Wünschendorfer Straße, die zum Borsberg führt.

An bevorzugter Stelle gegenüber dem Friedrichsgrund, an welcher ein mittelalterliches „altes Schloß“ gestanden haben soll, errichtete der vom Grafen Marcolini bevorzugte Architekt Johann Daniel Schade (1730 – 1798) ein „gothisches Ruin“. Ehemals enthielt es mit Küche, Speisesaal und Kamin auch eine stilvolle Inneneinrichtung für Jagdessen oder andere sommerliche Aufenthalte. Der unterhalb gelegene Meixgrund wurde unter Kurfürst Friedrich August ab 1785 zu einem sentimentalen Landschaftspark gestaltet und trägt seither den Namen Friedrichsgrund.

Wir gehen aber in den Grund hinab. Unten angekommen geht es nach rechts weiter. Jetzt haben wir 2 Wege zur Auswahl – hinauf zur Meixmühle, den Vogelgrund (grüner Punkt) oder den Friedrichsgrund (gelber Punkt). Wir haben uns für den wilderen, von steileren Buchenhängen eingefassten Friedrichsgrund entschieden – 1 km. Nach etwa 20 Minuten entlang des Borsbergbaches erreichen wir die Meixmühle – 1,5 km.

An der Stelle, wo schon vor 600 Jahren das Mühlrad klapperte, bewirtete seit dem Brand der alten Mühle 1892 die neue Meixmühle von 1893 bis 2016 als Ausflugslokal ihre Gäste. Als romantische Zutat birgt das Gelände den sogenannten Wendenhof, 1896 von der Dresdner Ausstellung „Die alte Stadt“ hierher umgesetzt, sowie die indessen ruinöse „Drachenburg“, in welcher der sagenhafte Drache „Meix“ gehaust haben soll.
Krieschendorf: (Krywenstorf = Dorf eines Krivos`– der Krumme; heute noch im Sächsischen: so ein Kriwatsch), eine der 16 ehemaligen Gemeinden, die heute die Ortschaft Schönfeld – Weißig innerhalb der Landeshauptstadt Dresden bilden.
Malschendorf: (1414 Marchschendorf = Dorf eines Malas`) ist auch ein Beispiel dafür, daß sich die frühen sorbischen Siedler nicht nur im Elbkessel sondern auf dem Plateau des heutigen Schönfelder Hochlandes niederließen.

Die Zufahrtsstraße zur Mühle ein paar Meter wieder bergan zurück und dann rechts, gehen wir 0,1 km die Meixstraße hinauf. Dann geht’s am roten Markierungspunkt nach links über die Wiesen, einen schönen Naturweg in eine Senke hinunter und dann hinauf bis nach Krieschendorf. Jetzt müssen wir aufpassen, denn wiederum links führt ein winziges Gässchen (grüner Punkt), am Treffpunkt der Krieschendorfer und der Straße „Zur Sandgrube“, über Obststreuwiesen hinweg bis zur Elbhangkante. Wir erreichen einen Ort mit einem traumhaften Ausblick in die Residenzstadt und über das Elbtal hinaus Richtung Pirna und Sächsische Schweiz, Erzgebirge und ins Freiberger Land. Versuchen sie die Babisnauer Pappel am Südhang zu finden oder die Talbrücken der gegenüberliegenden Autobahn nach Prag. Von unserem Standpunkt über die Babisnauer Pappel gepeilt würde man irgendwann in Mallorca landen, oder über den Windberg rechts am Südhang bei Freital erreicht man ohne nasse Füße zu bekommen mit einiger Ausdauer Paris. Aber wir wollen lieber erst mal „daheeme“ bleiben und das kleene Stigg`l Heimat erkunden. An der Hangkante entlang den Wachwitzer Fernsehturm (seit 1969) im Blick, stoßen wir auf einen Weg, der vom Hang weg nach Malschendorf führt. Wer Rast machen will kann es in der Naturschänke tun – 1,4 km.

Wir gehen wieder zurück nach Krieschendorf und biegen direkt an dem schon bekannten Gässchen nach links ab und folgen dem Weg „Zur Sandgrube“ (grüner Punkt) bis wir wieder auf die Schönfelder Straße stoßen, von wo aus man schon einen weiteren Zeigefinger, den Schönfelder Kirchturm sehen kann. Unser Weg aber führt über den Sandgrubenweg (grüner Punkt) unterhalb des Sportplatzes zurück, hinunter nach Reitzendorf – 2 km. Hier befindet sich ein wunderbares Kleinbauernmuseum (Tel. 0351-2641783), welches uns einen lebendigen Eindruck vom Leben und von der Arbeit der Landleute des 19. Jahrhunderts in dieser Landschaft vermittelt.

Reitzendorf:
(1378 Richczendorf = Dorf eine Richizo), bemühte sich wegen der guten Luft sowie der ruhigen Lage um 1900 vergebens um den Status eines Luftkurortes.

Auch eine ehemalige Windmühle von 1860 oberhalb des Dorfes erinnert an Vergangenes. Nun weiter, die Meixstraße hinauf, überqueren wir nach ein paar hundert Metern die Malchendorfer Straße (Halbzeit des Weges!) und gelangen die Borsbergstraße hinab, vorbei am Schönfelder Friedhof und der Kirche nach Schönfeld. Ein wunderschönes Renaissance-schloß, umgeben von einem Schloßteich liegt da versteckt im Grund.


Schönfeld: (1315 = Schoninvelt) ist der Hauptort sowie Namensgeber der Hochlandfläche. Seine Kirche, wohl 1676 vollendet, ist die Pfarrkirche für viele umhergelegenen Orte. Das ehemalige spitz zulaufende Turmobergeschoß von 1896 wurde in den heutigen flachen Turmhelm im Jahre 1970 umgewandelt. Das beim Kirchhof gelegene schöne Pfarrhaus stammt von 1691. Dem Kirchgelände benachbart, und ehemals durch eine kleine Steinbrücke verbunden, das malerische Renaissanceschloß. Der Bau von 1575 ist auf drei Seiten von Wasser umgeben und von der Seite des ehemaligen Rittergutes durch eine große Brücke erreichbar. Schloß Schönfeld ist in Sächsischer Geschichte nicht ohne Bedeutung. Seit 1994/95 erfolgt eine umfassende Restaurierung auch als Ergebnis eines starken Bürgerengagements. Es sei dem Wanderer angeraten, sich im Regionalblatt „Hochlandkurier“ über die Veranstaltungen im „Zauberschloß“ zu informieren.

Alle zwei Jahre findet dort im September ein liebevolles Volksfest, das Hochlandfest, statt. Dann feiern die Bewohner des nun Dresdner Ortsteils Weißig-Schönfelder Hochland ihre Landschaft.

Gehen wir nun hinauf zum Sägewerk und dann weiter nach rechts auf dem Radwanderweg entlang in Richtung Schullwitz. Dort ist die höchste Erhebung im Schönfelder Hochland, der Triebenberg mit 383 m ü. NN, gut auszumachen. Echt harte Wandergesellen, sollten sich auf den Weg nach rechts zu dieser Anhöhe machen. Die Aussicht nach Pirna, in die Sächsische Schweiz und ins Oberlausitzer Bergland entschädigt für die Anstrengungen. Wir aber biegen nach links ab und folgen dem Aspichweg durch die Felder bis hinauf zur Weißiger Straße – 5,5 km. Blicken wir nach Osten sehen wir am Horizont die Burg Stolpen und die ersten Höhenzüge der Oberlausitz. Doch es geht linker Hand auf dem Hornweg (vom Posthorn abgeleitet – also auf die ehemalige alte Poststraße) entlang, unserem Zielpunkt entgegen. Jetzt müsste schon ein weiterer Zeigefinger, der Turm der Weißiger Kirche zu sehen sein. In Richtung Norden erkennt man am Horizont den nahe Königsbrück gelegenen Keulenberg (H=413 m). Leicht bergab auf dem Alten Bahndamm entlang können wir den Tag noch einmal vorbeiziehen lassen, bevor wir nach weiteren 3,0 km in Weißig ankommen, dem Ende unseres Weges.


Vom Gasthof Weißig fahren die Linienbusse in kurzen Abständen zurück in die Stadt, so dass man relativ schnell den persönlichen Ausgangspunkt wieder erreichen kann.

Weißig:
(1357 Wysock = hochgelegener Ort) hat noch längs des Weißiger Baches in seiner dörflichen Struktur schmucke Bauerngehöfte des alten Waldhufendorfes. In der Gemeindemitte die exponiert gelegene evangelische Pfarrkirche, deren ursprüngliche Gestalt von 1632/33 durch einen völligen Umbau von 1901 verloren ging. Hinter dem Dorf der Hutberg (311m), welcher der Sage nach einst der Hort einer gütigen Zwergenschar war.


Wer es etwas weniger anstrengend angehen möchte, der kann natürlich auch den Weg von Weißig, also vom Schönfelder Hochland aus, den Elbhang hinab nach Pillnitz gehen, was dann bergab sicher gefühlte drei Kilometer weniger Fußweg sind. Übrigens war es auch eine Grenzwanderung von der Landschaft der so genannten Dresdner Elbtalweitung, geprägt durch eiszeitliche Prozesse und die Tiefenerosion der Elbe, hin zum Ausläufer des Westlausitzer Berglandes, das hauptsächlich aus dem Gestein Granodiorit und Monzonit besteht.

Top. Karte 1:50000 Sachsen, Maßstab 1:33899
@ Staatsbetrieb Geobasisinformation und Vermessung Sachsen, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie 2008

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