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Weg 9: »Von Wittichenau aus ums Dubringer Moor«

Marktplatz Wittichenau. Foto: Dr. Michael Damme

»Zeigefinger in sächsischer Landschaft« Mai 2024: Weg 9 »Von Wittichenau aus ums Dubringer Moor« von Dr. Michael Damme und Matthias Griebel In Krabats sagenhaftem Revier Von Dresden über Radeberg, Pulsnitz und Kamenz erreichen wir an einem herrlichen Morgen, Mitte Mai

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Weg 8»Weißwasser – Bad Muskau – Kromlau«

Die Rakotzbrücke in Kromlau. Foto: Dr. Michael Damme

Es ist der 14.5.2015 – Himmelfahrtstag. Das Wetter soll trocken bleiben, locker bewölkt und um die 15 Grad warm oder kühl – wie man`s nimmt. Also ideales Marschierwetter hin zu den Rhododendron- und Atzaleenblühten. Startpunkt für uns ist Weißwasser, etwa 120 km von Dresden entfernt. Um 9:30 Uhr sind wir dort am Parkplatz beim Bahnhof der Waldeisenbahn. Nach einer kurzen Visite bei den Hobbyeisenbahnern, die eine sehenswerte Anlage aus Großvaters Zeiten in Schuß halten, geht es los immer am Gleis entlang Richtung Bad Muskau unserem ersten Ziel.

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Weg 7 »Wandern im Dreiländereck«

Eigentlich hatten wir uns diesen Weg als Winterwanderung im Februar vorgenommen. Doch das Klima nimmt keine Rücksicht auf ein paar Wandergesellen und ließ den Winter 2013/14 einfach ausfallen. Na ja, dann halt ohne Schnee.

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Weg 6: »Casper-David-Friedrich-Grenzweg«

Unsere Wanderung führt uns auf einem herrlichen Rundweg fast immer entlang der Grenze zwischen Deutschland und Tschechien, besser zwischen Sachsen und Böhmen durch das wunderschöne Zittauer Gebirge. Los geht’s an der Rübezahlbaude, in Walthersdorf am Fuße der Lausche, dem mit 793 m höchsten Berg dieses Gebirges. Die ca. 16 km lange Grenz-erkundung wird auch hier wieder enden.

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Weg 5: »Auf Fachwerkstraßen von Cunewalde nach Eibau«

Von Dresden über die F6, über Bischofswerda, Putzkau, Neukirch, Wilthen und Kirschau erreichen wir nach ca. 55 km Autofahrt Cunewalde, den Startpunkt unserer etwa 21 km langen Wanderung durch das Zentrum der Oberlausitz, dem Zentrum der Weberei früherer Zeiten und dem Zentrum auch der Umgebinde-Fachwerkhäuser, die noch an Vergangenes erinnern.

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Weg 4: »Entlang am Klosterwasser der Sorben«

Von Dresden über die F6, hinter Großhartau über Rammenau erreichen wir nach 45 km Autofahrt Panschwitz-Kuckau im Kamenzer Land – echtes sorbisches Kernland. Hier ist der katholische Glaube, wie in keinem anderen sächsischen Gebiet so tief verwurzelt.

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Weg 3: »Von Hochkirch über den Czorneboh nach Bautzen«

Es war am 12. Oktober 2012, als wir zu dieser Wanderung antraten. Fast auf den Tag genau vor 254 Jahren gab es eine der grausamsten Schlachten in den Morgenstunden des 14. Oktober, damals im Siebenjährigen Krieg in den Dörfern rings um und in Hochkirch. Unser Auto stellten wir vorm Bautzner Bahnhof ab. Vom Gleis 2 fuhr der Zug mit uns 2 Stationen bis Pommritz (Pomorcy), dem eigentlichen Ausgangspunkt unserer 18 km langen Tour durch die „Alten Götterberge der Wenden“ bis nach Bautzen (Budysin).

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Weg 2: »Im Wesenitztal«

Meine Tochter fuhr uns ca. 30 km von Dresden-Loschwitz nach Stolpen, den Startpunkt dieser 19 km langen Wanderung immer dicht entlang an einem der schönsten sächsischen Bäche, die wir bei unseren Wegen durch Sachsen erlebten. Startpunkt war also ein besonderer Zeigefinger in sächsischer Landschaft – die alte Burg Stolpen. Unser Weg führt uns durch den Westrand des Westlausitzer Hügel-und Berglandes bis hin zur Dresdner Elbtalweitung.

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Weg 1 »Pillnitz-Schönfelder Hochland«

Mit dem Bus Linie 63 fahren wir vom Schillerplatz aus über die 1891-1893 erbaute Stahlhängebrücke, das „Blaue Wunder“, über die Elbe, nach Pillnitz unserem Ausgangspunkt des ersten Weges durch Sächsische Lande. Die Brücke erhielt Ihren Namen durch den Volksmund wegen ihres blauen Anstrichs.

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Vorwort

Wie so oft in den zurückliegenden Jahren bin ich mit dem Auto oder dem Flieger zu Baustellen kreuz und quer in deutschen Landen unterwegs gewesen.
Mit Reinhard Mey`s Liedzeile – Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein! – halte ich es beim Mitfliegen nicht so besonders.

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