Ringen um rechtselbischen Radweg

Den Absichtserklärungen Taten folgen lassen!

Eine „fröhliche Beradelung“ der Pillnitzer Landstraße, so wie es schon Alma und Hannl Aurig um 1898 taten. Foto: James Aurig. Erhältlich als Postkarte Nr. 78 in unserem Webshop

Eine „fröhliche Beradelung“ der Pillnitzer Landstraße, so wie es schon Alma und Hannl Aurig um 1898 taten.
Foto: James Aurig.
Erhältlich als Postkarte Nr. 78 in unserem Webshop

Seltene Einmütigkeit im Losch­witzer Ortsbeirat: Der Weiterbau des Elbradweges braucht Vorrang! Das jahrelange Warten auf den immer wieder versprochenen Weiterbau des rechtselbischen Radweges soll ein Ende haben. Die Untersuchung zur Möglichkeit eines fünf Meter breiten Ausbaus darf den Bau nicht bis nach 2014 verzögern. So ist es einhellig erklärter Willen aller Loschwitzer Ortsbeiräte (Sitzung vom 6. März 2013, SZ-Artikel vom 8. März 2013), den Bau des Elbradweges von der Laubegaster Straße bis zum Pappelwäldchen zu realisieren sowie stadteinwärts die Radfahrbedingungen auf dem Körnerweg entscheidend zu verbessern. Hier muss die Stadtverwaltung unbedingt mehr Druck bekommen, um nach dem guten Beginn am Pappelwäldchen endlich den jahrelangen Versprechungen und Absichtserklärungen zum Weiterbau Taten folgen zu lassen.


Vormerken: Radfahrer-Demo am 3. Mai 2013 auf der Pillnitzer Landstraße


Wir sollten uns nicht mehr mit leeren Zukunftsversprechen abspeisen lassen, Widerstände beseitigen und gemeinsam der Vernunft zum Durchbruch verhelfen! Dafür planen der ADFC, die Ortsvereine und viele weitere Kräfte eine fröhliche Beradelung der Pillnitzer Landstraße am 3. Mai, die zeigen soll, wie gut es für alle Verkehrsteilnehmer – vom Baby im Kinderwagen, beschaulichen Touristen bis zum schnellen Auto- oder Taxifahrer, Busbenutzer und Rettungsfahrzeug – wäre, wenn der Radverkehr weder auf der Hauptstraße noch auf deren Fußweg, sondern ungehindert an der Elbe möglich wird.

Hartmut Dreßel

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Veröffentlicht unter Artikel aus der Print-Ausgabe, Elberadweg
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Fahrer mit Goliath-Dreirad bei der Auslieferung in der Blasewitzer Hochuferstraße, um 1930. Foto: Dr. Georg Jäkel

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